Das Prinzip

Müllkosten gehören in der Betriebskostenabrechnung zu den größten Positionen und gewinnen auch damit stärkeren Einfluss auf die Vermietbarkeit einer Wohnung. Teilen sich viele Mieter einen Abfallcontainer, trennen die meisten weniger konsequent. Jeder Nutzer hat den von Wohnfläche oder Personenanzahl abhängigen Anteil der Entsorgungsgebühren zu tragen, egal, ob er viel oder wenig Abfall verursacht.

Die Folgen:

  Es fehlt der Anreiz, Abfälle zu trennen und zu vermeiden.

  Der Anteil an Wertstoffen (Papier, Plastik- und Verbundstoffe, Bio, Glas etc.) im Restmüll beträgt 50% und mehr,

    obwohl deren Entsorgung eigentlich kostenlos ist.

 

 Die Lösung

Rechnen Sie den Restmüll mit Hilfe von Müllschleusen individuell/nutzerbezogen ab (vergleichbar der Heizkostenabrechnung).

Somit haben die Bewohner in größeren Wohnanlagen ebenfalls die Möglichkeit, die Höhe ihrer Müllgebühren neben der Grundgebühr selbst zu beeinflussen. Auf diese Weise wirkt unser Abfallkonzept in hohem Maße motivierend - die Menge an Restmüll verringert sich deutlich.

 

  Das clevere Müllschleusenkonzept ermöglicht eine verursachergerechte Abrechnung der Kosten.

 

  Wer weniger Müll produziert, zahlt auch weniger.

 

  Ein gerechtes System, das Abfallvermeidung belohnt und zur Mülltrennung anregt.

    

Alle Infos dazu finden Sie hier.

 

 Beispiele für die Kostenreduzierung durch unsere Müllschleusen

Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG

 
 
   
                      Entwicklung Restmüllaufkommen                    Entwicklung Restmüllkosten
   
   

Strasburger Wohnungsgenossenschaft eG

 
   
   

 

                       Entwicklung Restmüllaufkommen

 

                   Entwicklung Restmüllkosten

 

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